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Erotische Geschichten

Sexseminar bei Schwesterchen

Trotzdem ich beinahe neunzehn war, hatte ich tüchtigen Bammel vor dem ersten Mal. Das wurde noch schlimmer, weil mich Alex nach der Disko nach Hause gebracht hatte und unbedingt etwas von mir wollte. Ich geriet schon gleich hinter der Disko in Panik, als er sich unter mein Top schlich und begierig die Brüste walkte. Der Kerl war so frech, dass er mir das Teil einfach nach oben schob. Natürlich war er von meinen straffen vollen Brüsten begeistert. Dass die Brustwarzen so unheimlich steif und rot waren, ärgerte mich in diesem Moment selber. Er musste sich ja direkt eingeladen fühlen. Das tat er dann wohl auch. Im Schutze von ein paar Hecken küsste er zunächst heiß meinen Mund. Ich merkte schon, dass er es eilig hatte, mit seinen Lippen eine Etage tiefer zu huschen. Sofort wurde meine Angst aber von seinen zärtlichen Lippen verscheucht. Ich konnte schon zerschmelzen, wenn meine Freundin an meinen Brüsten nuckelte. Wie der Mann es mit mir tat, das öffnete eigentlich sofort alle Tore führ ihn. Wenn ich nur nicht solche Angst gehabt hätte, mich zu blamieren. Alex war immerhin fünfundzwanzig und er musste wohl bei einer Neunzehnjährigen erwarten, dass sie auch über ein paar Erfahrungen verfügte und richtig mitmachte, wenn es zur Sache ging.

Ich hing auf dem Parkweg in seinen Armen und gurrte vor Vergnügen und vor Lust zu seinen raffinierten Zungenschlägen an meinen Brustwarzen. Herrlich kitzelte er sie von unten her. Woher wusste er nur, dass mich das am meisten anmachte. Als ich merkte, es war an der Zeit, dass auch ich ein bisschen mit ihm machte, entschloss ich mich für eine Notlüge: „Bitte, lass es genug sein. Es ist heute ein sehr ungünstiger Tag. Ich mag dich wirklich sehr und ich möchte es auch gern. Aber es geht nicht. In zwei Tagen sieht die Welt ganz anders aus und alles an meinem Leib auch.“

Bedrückt zog er sich zurück. Er hatte begriffen, glaubte also, dass ich meine Regel hatte. Von jetzt auf gleich wechselte er das Thema. Allerdings klang auf dem Heimweg immer wieder seine Freude durch, dass wir uns in zwei Tagen wiedersehen wollten. Ich freute mich auch. Hätte ich nur wirklich meine Tage gehabt und einen Tampon in der Pussy. Der hätte sicher aufgefangen, was ich jetzt feucht und kühl an den Schenkeln spürte. Übermäßig nass war ich von seinen Küssen auf den Mund und auf die Brüste geworden. Beinahe war ich überredet, war es mir vollkommen gleichgültig, ob ich alles richtig machen würde oder nicht. Es ging aber nicht mehr. Ich konnte meine Notlüge nicht zurückziehen, ohne gleich am ersten Abend für Alex unglaubwürdig zu werden.

Zu Hause schaffte ich es gar nicht, die drei Treppen herauf zu kommen, ohne tief unter den Bund meiner Hose zu greifen und der kleinen Bettlerin gefällig zu sein. Ich stand am Treppenfenster und sah der dunklen Figur nach. Es musste Alex sein. Ich warf ihm ein Kusshändchen zu und gab der Muschi richtig das Händchen. Zwei Finger jedenfalls. Das musste im dunklen Treppenhaus reichen. In meinem hell erleuchteten Zimmer nahm ich mir splitternackt vor dem Spiegel mehr Zeit. Ich hockte mich so auf das Fußende des Bettes, das ich zusehen konnte, wie beim Öffnen der Schenkel sich auch das Tor zum siebten Himmel weit öffnete. Ich zeichnete mit den Fingerspitzen die Konturen der Schamlippen nach, streichelte die rosaroten Innenseiten und vögelte mich mit dem Daumen bis zu einem süßen Orgasmus, der in Gedanken an Alex heftig ausfiel.

Ich schlief in dieser Nacht schwer ein. Es war nicht allein die Freude auf das Wiedersehen in zwei Tagen, auch nicht das wundervolle Gefühl, der gerade erst erlebten Befriedigung. Nein, in mir bohrte noch immer die Angst, mich beim ersten Mal mit einem Mann zu blamieren.

Am Morgen nahm ich allen Mut zusammen und besuchte meine acht Jahre ältere, verheiratete Schwester. Ohne viel Umstände kam ich auf den Sinn meines Besuch zurück. Sie lachte allerdings ein bisschen, als sie hörte, was ich mir für Gedanken machte. „Dummchen“, schulmeisterte sie, „lass dich doch einfach überraschen, was er mit dir macht und folge deinem Trieb. Sag ihm, dass es dein erstes Mal mit einem Mann ist. Er wird begeistert sein.“

Ich beharrte: „Ich will aber nicht wie ein Gänschen dastehen. Er muss überhaupt nicht wissen, dass ich noch niemals richtig gevögelt habe. Hilf mir doch ein bisschen auf die Sprünge. Ist es so, wie man in manchen Filmen sieht, dass die Frau ganz schnell auf die Knie geht, und den Schwanz erst mal in den Mund nimmt?“
„Wenn du scharf darauf bist“, sagte sie lakonisch. „Mach einfach, was dir dein Gefühl eingibt. Natürlich haben es die Männer gern, wenn man sie erst mal bläst. Manche mögen es allerdings nicht, weil sie wissen, dass sie Schnellspritzer sind. Du wirst sehen, wie er darauf reagiert. Leck einfach erst mal ein bisschen an seiner Eichel herum. Dann fährst du mit der Zunge um den Eichelkranz und knabberst auch mal an den Eiern. Wirst sehen, wie er reagiert. Wenn er ein richtiger Kerl ist, wird er deinen Kopf fassen und ihn regelrecht an sich heranziehen, damit du so viel von seinem Prügel verschlingen kannst, wie es eben geht. Lutsch aber nicht einfach drauflos. Du musst den richtigen Rhythmus finden, die Vorhaut mit deinen Lippen hin und her zu schieben und dann wieder die empfindsame Eichel zu bedienen.“
Mir fehlte noch etwas von den Erfahrungen meiner Schwester. Ich fragte deutlich geniert nach: „Und wenn er möchte, dass ich seinen Samen schlucke?“
„Frag dich lieber, ob du es möchtest. Wenn ja, dann tu dir keinen Zwang an, wenn du weißt, dass er gesund ist.“

Ich wollte von ihr noch wissen, was sie von der neunundsechziger Stellung hielt. Naiv fragte ich nach, was ich in dieser Position tun sollte, wenn es mir so heftig kam, wie es mir oft passierte, wenn ich allein mit mir spielte. Meine Schwester beruhigte mich: „Die meisten Männer sind ganz verrückt auf diesen Moment. Wirst sehen, sie werden unheimlich wild, wenn sie spüren, dass du kommst.“
Plötzlich erzählte meine Schwester ein wenig aus ihrem Ehebett. Sie beschrieb mir, wie lang und berauschend sich bei ihnen ein Vorspiel gestaltete, was sie da alles mit sich anstellten, um sich immer mehr aufzureizen. Ihre Erzählung war so plastisch, dass ich mit den Knöcheln fast unbemerkt meine Scham drückte. Sandra kicherte und rief: „Tu dir keinen Zwang an. Mir ist von dem Thema auch gleich ganz anders geworden. Aber ich kann mich immerhin auf einen Mann freuen.“

Kleinlaut sagte ich: „Und ich würde mich freuen, wenn wir es einmal tun könnten, wie andere Klassenkameradinnen mit ihren Schwestern.“
Sandra begriff und sagte bedauernd: „Ja, es ist schade, dass wir um so viel Jahre auseinander sind. In der Beziehung waren wir eigentlich nie wie Schwestern. Bis heute jedenfalls.“
Ich konnte gar nicht so schnell sehen, wie sie meine Hose über die Füße hatte und mein sauber rasiertes Schneckchen wundervoll vernaschte. Mit einem Finger im Po gab sie mir eine umwerfende Begleitung. Sie wisperte: „Und das wird ein Mann in seinem Alter auch von dir wollen. Viele Kerle bevorzugen es, lieber in den Popo einer Frau abzuspritzen, als ein Kondom zu nehmen. Du selbst könntest die Vorzüge übrigens auch bald herausfinden.“

Ich wunderte mich, dass ich bei ihrer fantastisch stoßenden Zunge und dem bohrenden Finger überhaupt mitbekam, was sie da sagte. Ich war so glücklich, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben von meiner großen Schwester kam. Sie konnte sich auch gleich überzeugen, wie heftig das geschah und bewunderte mich dafür.
Als ich zwei Tage später mit in Alex Zimmer schlich, fühlte ich mich gewappnet. Alles kam allerdings ganz anders. Er war so scharf, dass er mich ohne großes Vorspiel gleich viermal hintereinander vögelte. Ich war hin und weg.
Beim Erwachen machte ich mich am Morgen sofort mit den Lippen über seine Morgenlatte her.