Ungewöhnlicher Wettbewerb

Wie oft habe ich schon hintergründig geschmunzelt oder gelacht, wenn jemand vom prüden Amerika sprach. Während meiner dreijährigen Studien in den Staaten lernte ich es ganz anders kennen. Sicher, viele Menschen scheuten sich, über Sex zu reden oder zuzugeben, was und wie sie Sex konsumierten. Wenn man allerdings ein wenig hinter die Kulissen schauen konnte, stellte man plötzlich fest, dass es sogar Extreme gab, von denen man in Deutschland nicht einmal zu träumen wagt.

Ich hatte mich entschieden, mein Studium in den Staaten, außer den kleinen Zuschüssen von meinen Eltern, selbst zu finanzieren. Natürlich fing im Land, wo so viele Tellerwäscher schon zu Millionären geworden waren, alles mit Tellerwaschen an. In einer Nobelherberge kam ich gegen eine ziemlich gute Bezahlung an. Allerdings war diese Arbeit wirklich ziemlich Zeit und Kräfte raubend, wenn man daneben sein Studium noch möglichst rasch durchziehen wollte.

Ich weiß nicht, ob ich es als Glück bezeichnen soll. Na ja, für mich war es jedenfalls Glück. Ich kam durch eine Kommilitonin an einen Radiosender, der scharfe Sachen gleichzeitig für den Sender und fürs Internet produzierte. Eine dieser Sendungen war weiter nichts, als ein Masturbationswettbewerb zwischen jungen Frauen. Ich hatte die Aussicht, dort an drei Tagen mehr zu verdienen als den ganzen Monat beim Tellerwaschen. Ich wagte nicht daran zu glauben, dass ich diesen Wettbewerb gewinnen konnte. Dann stand nämlich noch einmal eine fette Prämie in Aussicht.

Woher ich den Mut genommen habe, kann ich mir heute auch nicht erklären. Natürlich hatte ich so meine Praxis in der Selbstbefriedigung. Ich konnte auch so oft kommen, wie ich wollte, wenn ich richtig geil war. Aber mit diesen Voraussetzungen gleich an einem Wettbewerb teilnehmen?

Während der ersten drei Tage verfolgte ich das ganze Spiel erst mal im Internet. Es war tatsächlich verdammt antörnend, wie die nackten Frauen splitternackt und sehr weit ausgebreitet da saßen und sich einen Orgasmus nach dem anderen abjagten. Deutlich konnte man erkennen, dass da nichts gespielt war. Die Frauen waren voll dabei und bis zur Ekstase erregt. Mir wurde immer mulmiger. Erstens schossen mir die Bilder unheimlich in den Leib, sodass ich am Bildschirm einfach auch masturbieren musste. Zweitens wurde mir immer banger, wenn ich daran dachte, dass ich mich an dieser Stelle in drei Tagen mit anderen Frauen messen sollte.

Mir fuhr es heiß und kalt über den Rücken, als die kleine Blondine sich erhob und als Siegerin des Tages ihre Blumen in Empfang nahm. Ich wusste nicht, wie oft sie echt gekommen war. Jedenfalls waren ihre Schenkel bis zu den Knien nass und für einen kurzen Moment sah ich auch den großen Fleck auf der Sitzfläche, von der sie sich gerade erhoben hatte.

Am nächsten Tag wagte ich mit meiner Freundin eine Proberunde. Bei dem Sender sollte sie eigentlich eine meiner Gegnerinnen sein. Wir waren uns allerdings einig, dass im Falle des Sieges die Prämie geteilt werden sollte. Wir wollten also miteinander gegen alle Kämpfen. Ich hatte Claer zu mir eingeladen. Wir wussten ja, was wir wollten. Ohne Umstände zogen wir uns aus und wählten uns einen geeigneten Sitzplatz aus. Als Claer nackt und mit breiten Beinen vor mir saß, gingen mir die Nerven durch. Noch niemals hatten wir etwas miteinander angefangen. Nun aber reizte mich dieses Bilderbuchkörper. Brüste hatte sie, als hätte sie ein Bildhauer sehr idealisiert geformt. Die ziemlich langen Warzen schrien regelrecht danach, vernascht zu werden. Nicht die Spur eines Bäuchleins hatte Claer angesetzt, dafür reizte sie mit Hüften, wie man sie eigentlich nur bei Spitzenmodels sehen kann. In ihrem Schritt verbohrte sich mein Blick. So aufgeworfene Schamlippen hatte ich überhaupt noch nicht gesehen. Besonders raffiniert hatte Claer ihr Schamhaar gestutzt. Nur einen winzigen Streifen des schwarzen Haars hatte sie auf dem Venushügel gelassen. Der teilte sich zwischen den Beinen in zwei noch feinere, die wie Wimpern auf den erregenden Lippen saßen. Ich konnte nicht anders. Ich musste meine Arme um Claers Hals legen und ihr den ersten richtigen Kuss geben. Bisher hatten wir uns nur flüchtig auf die Wangen geküsst. Als hatte sie nur darauf gewartet, saugte sie sich an meiner Zunge fest. Wie ein Liebespaar ließen wir unsere Zungenspitzen miteinander tändeln. Mit geschlossenen Augen genoss ich es, bis ich über ihren Leib bis in den Schritt küsste und aufgeregt beleckte und beknabberte, was ich zuvor optisch so bewundert hatte.

„Wieso heute“, wisperte Claer.

Ich hatte keine richtige Antwort darauf. Natürlich hatte ich sie schon mehr als ein halbes Jahr sehr gern. Aber meine Jobs ließen es nicht zu, dass wir unsere Freizeit miteinander verbrachten. Gemeinsamkeiten gab es meist nur im Hörsaal und in den Seminarräumen.

Claer schimpfte gespielt: „Mit so einem zärtlichen Spiel können wir beim Sender aber keinen Blumentopf gewinnen. Da wird alles nach Zeit und Anzahl der Orgasmen gewertet.“ Ich wusste ihre Bemerkung gar nicht richtig zu werten. Der Versuch war es wert. Ich schob ihr den Daumen in die Pussy und ließ ihn rasch vögeln, während ich mit Lippen, Zähnen und Zunge ihren Kitzler bearbeitete. Oh ja, nun ahnte ich, warum sie sich auch für diesen ominösen Wettbewerb entschieden hatte. Bei ihr ging die Post ab. Sie verblüffte mich, wie schnell und heftig sie kam und gleich darauf noch einmal.

Während ich noch ihren heftigen Ausbruch bewunderte, gestand sie mir, dass ich nicht die erste Frau war, mir der sie sich vergnügte. Ich erfuhr auch, sie hatte schon lange Lust gehabt, mich zu verführen. Da gab es aber irgendeine Sperre, weil ich aus Europa kam. Lange verwöhnten wir uns an diesem Abend noch gegenseitig und sprachen ausführlich über den bevorstehenden Wettbewerb. Wir wussten, dass wir nebeneinander in getrennten Kabinen sitzen würden. Wir konnten kaum mit einer Gelegenheit rechnen, uns gegenseitig zu verständigen.

Fair war meine neue Gespielin. Obwohl wir als Gegnerinnen antreten mussten, gab sie mir den Tipp, dass ich mit meiner Pussy schon optisch in Nachteil geraten konnte. Sie glaubte, die Männer standen in der Mehrzahl nicht auf so dichte wilde Wuschel, wie ich sie zwischen den Beinen und weit hinauf auf den Schamberg hatte. Ich hatte mir schon beim ersten Blick auf ihr süßes Schneckchen ähnliche Gedanken gemacht. Es gab Übereinstimmung und Claer machte mir die Freude, mein wildes Schamhaar richtig zu stutzen und niedlich herzurichten. Sie ließ nur ein winziges Dreieck, das wie ein Wegweiser zum, Paradies war. Die Schamlippen rasierte sie völlig glatt. Ich war sehr zufrieden, sowohl mit der Frisur als auch, dass ich dabei noch einmal gekommen war.

Drei Tage später saßen wir dann splitternackt vor den Kameras und masturbierten für das Internet und für den Radiosender. Ich merkte bald, dass Claer mir gegenüber einen wesentlichen Vorzug hatte. Es war ihre Muttersprache, in der sie ihre Lust für das Radio akustisch verkaufte. Dennoch ging die Runde unentschieden aus. Ich hatte den Eindruck, der aufgegeilte Kommentator wollte uns noch einmal gegenüberstellen. Er bewunderte im Nachhinein, welch herrliche Bilder wir geliefert hatten und welche Wonnen unsere Mienen und Gesten ausgedrückt hatten. Ich musste grienen, weil ich mir plastisch vorstellte, wie viel Kerle auf die Bildschirme geklotzt und sich ebenfalls selbst befriedigt hatten.

Unheimliche Begegnung

Wo war ich hier? Mit heftigen Kopfschmerzen war ich aufgewacht und konnte mich irgendwie an gar nichts erinnern. Ein paar Meter weiter sah ich das Flackern eines Feuers und das Prasseln und Knacken verriet mir, das es sich dabei wohl um ein Lagerfeuer handelte. Ich strengte meinen Kopf noch mehr an, irgendwas musste mir doch einfallen. Aber so sehr ich mich auch bemühte, mein Gedächtnis war wie ausgelöscht. Ich wusste nur noch, das ich von der Party kam und durch ein kleines Waldstück nach Hause gehen wollte. Das war aber auch alles. Aus der Richtung, wo auch das Feuer flackerte, hörte ich Stimmen. Leider konnte ich nicht hören, was dort gesprochen wurde. Aber es handelte sich ausschließlich um Männerstimmen, soviel war klar. Ich beschloss einen Versuch zu starten mich aufzurichten, um zu schauen wer dort am Feuer war. Der Versuch scheiterte aber kläglich. Wie ich erst jetzt bemerkte, waren meine Hände und Füße gefesselt und irgendwo festgebunden. Völlig in Panik verfallen begann ich laut zu schreien.

Die Stimmen am Feuer wurden schlagartig still. Ich hörte Schritte, die sich mir schnell näherten. Die Angst erstickte meinen Schrei und mit weit aufgerissenen Augen lag ich da und wartete ab, was wohl passieren würde. Dann beugte sich ein Mann über mich und ich konnte schemenhaft sein Gesicht in der Dunkelheit erkennen. Das heißt, ich erkannte das, was nicht von Haaren und Bart zugewuchert war. Meine Augen gewöhnten sich zunehmend an die Dunkelheit, doch was ich sah, jagte mir noch mehr Angst ein. Der Mann war nackt am Oberkörper und sein Gesicht war schmutzig und irgendwie wild. Das Weiß aus seinen Augen stach förmlich heraus und er musterte mich unverstohlen. Dann gab er seltsame, grunzende Laut von sich und weiter Köpfe erschienen über meinem Körper. Die anderen Männer sahen irgendwie alle genauso aus wie der erste. Vollkommen ungepflegt, man könnte fast sagen verwildert. Mein Herz raste förmlich vor Angst und ich sah, wie mein Brustkorb sich immer schneller hob und senkte. Wieder hörte ich diese grunzenden Laute und dann lachten die Männer laut auf.

Der erste Mann streckte dann plötzlich eine Hand nach mir aus und befühlte den Stoff der Bluse, die ich trug. Schnell und fast schon verschreckt zog er die Hand wieder zurück und starrte mich weiter an. Wieder neuen Mut fassend, streckte er erneut seine Hand aus und fühlte noch einmal am Stoff. Als er darüber strich, verschob sich die Bluse etwas und ein Stück von meinem Bauch war zu sehen. Ein zweiter nutzte diese Gelegenheit und fasste auf meine Haut. Auch er strich ganz vorsichtig darüber und grunzte den anderen etwas zu. Dann ging alles ganz schnell, mehrere Hände griffen nach mir und zerrten an der Bluse. Der Druck ließ die Knöpfe abreißen und die Bluse öffnete sich. Mein Busen war jetzt deutlich zu sehen und ich fühlte mich alles andere als wohl. Ein Kopf kam immer näher und roch, nein, er schnüffelte wie ein Hund an meiner Haut. Mit diesem seltsamen Grunzen erstattete er den anderen Bericht und nacheinander hatte ich sämtliche Köpfe nur Zentimeter über meiner Haut. Trotz der Situation löste das ein leichtes Prickeln in mir aus. Dann zog man mir die Bluse noch weiter zur Seite und mein Busen wurde eingehendst begutachtet. Auch hier dauerte es nicht lange, bis die erste Hand die Untersuchung vervollständigte.

Ganz behutsam und vorsichtig glitten die großen Finger über die Rundung meiner Brust und zeichnete die Konturen nach. Ganz gegen meinen Willen richteten sich meine Brustwarzen auf. Das entging den Augen meines Betrachters natürlich nicht und sofort fuhr er mit seinem Finger darüber. Als er merkte, das sich meine Brustwarze daraufhin bewegte, nahm er sie zwischen 2 Finger und drückte sie leicht zusammen. Es war einfach absurd, hier standen ein paar komische Kreaturen um mich rum, untersuchten meinen Körper, als ob sie noch nie eine Frau gesehen haben und bei mir kribbelte alles von ihren Berührungen. Immer wieder drückte er meine Brustwarze zusammen, manchmal auch etwas heftiger und ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mit der anderen Hand griff er dann an die andere Brust und begann sie zu massieren. In mir begann ein Feuer zu entfachen, ich konnte es nicht fassen, aber das ganze machte mich wirklich an.

Ich entspannte mich und ließ alles nur noch geschehen. Meine Angst wich immer mehr der Erregung. Die Gestalten schienen das zu merken und nun wurden auch andere mutiger. Nach und nach fanden sich immer mehr Hände auf meiner Haut wieder. Einige auf meinem Bauch, einige auf meinen Beinen, aber alle waren sehr vorsichtig um nicht zu sagen zärtlich mit ihren Berührungen. Die Hände an meinen Beinen schoben sich immer weiter hinauf und gelangten an den Rocksaum. Wieder spürte ich das vorsichtige Tasten am Stoff, bevor er dem Druck nachgab und nach oben rutschte. Die Hände des ersten Mannes bearbeiteten immer noch meinen Busen, er schien richtig Gefallen daran zu finden und meine Erregung war schon so groß, das ich mich unter seinen Berührungen hin und her wand, jedenfalls so gut, wie es die Fesseln erlaubten. Ich merkte wie es zwischen meinen Beinen immer heißer und feuchter wurde, wie mein Slip die Feuchtigkeit in sich aufsog. Ein Finger fuhr über den dünnen Stoff des Slips und mein Becken richtete sich ihm automatisch entgegen. Der Finger bohrte sich dadurch leicht in die Spalte und drückte leicht auf meine Lustperle.

Ich war an dem „Point of no return“ angelangt und wollte nur noch, dass all diese Hände mich weiter berührten und mir endlich Erleichterung verschafften. Mit langsamen Bewegungen ließ ich mein Becken kreisen und unterstütze damit die Reibung an meinem Kitzler. Mein Stöhnen war immer lauter und häufiger zu vernehmen und die Hände wurden immer sicherer auf meinem Körper. Fast wie in Trance gab ich mich allen Berührungen hin und spürte wie das Blut in meinen Adern zu Kochen begann. Nun legten auch die letzten Männer ihre Scheu ab und noch mehr Hände erkundeten mich. Ich hatte schon lange den Überblick verloren, wie viele es waren, aber ich genoss es unheimlich. Der Finger an meinem Kitzler fand langsam selbst den Takt der Berührungen und massierte mich mit einer nie erahnten Intensivität. Mein Unterleib zuckte wild und ich wusste das ich nun bald soweit war. Nicht mehr lange und meine Gefühle würden mich überwältigen und aus mir herausbrechen. Und dann war es soweit, die Wellen des Orgasmus stiegen in mir auf und mit einem lauten Schrei kam ich. Mein ganzer Körper begann zu zucken und die Männer wichen erschrocken zurück. Ich presste meine Schenkel zusammen, wollte das Gefühl so lange wie möglich halten. Als es dann vorbei war entspannte ich mich langsam wieder. Vollkommen zufrieden und erschöpft schlief ich ein. Laute Stimmen und ein Rütteln an meinem Körper weckten mich. Ich schlug die Augen auf und um mich herum standen einige Ärzte, Polizisten und Schaulustige. Ich sah mich erstaunt um und bemerkte das ich nun nicht mehr gefesselt war und auf einem Waldweg war. Ein Arzt trat auf mich zu, fragte mich was passiert war. Ich erzählte ihm die Geschichte, ließ zwar ein paar Details aus, aber war dennoch froh dieses Erlebnis mitteilen zu können. Der Arzt richtete sich wieder auf und sagte zu dem Polizist neben ihm: „Tut mir leid, eine Vernehmung ist noch nicht möglich. Die Frau ist vollkommen verwirrt und redet von irgendwelchen Urmenschen, die sie verwöhnt hätten. Der Aufprall des Kopfes muss schlimmer gewesen sein, als wir dachten!“ Mit einer Trage wurde ich in den Krankenwagen verfrachtet. Nie wieder sprach ich über das, was ich dort erlebte, geglaubt hätte mir eh niemand.

Wenn der Vater mit dem Sohne

Manche Menschen benehmen sich sogar bei der Scheidung und danach wie erwachsene Leute. So war es auch bei Birgit und Manuel selbstverständlich, nach der Scheidung beide mit ihrem damals achtjährigen Sohn normal umzugehen. Carsten hatte sich gern daran gewöhnt, in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen für ein paar Tage bei seinem Vater zu sein. So war das bis zu seiner Volljährigkeit geblieben. Zu seinem achtzehnten Geburtstag bekam er von seinem Vater neben ein paar anderen persönlichen Geschenken einen gemeinsamen Urlaub auf dem Bauernhof. Carsten freute sich mächtig, allein mit seinem Vater in den Bergen herumzuklettern. Das war seine Welt. Zum Glück war Papa gerade mal wieder solo, sodass sich die Frage nicht stellte, ob eine Freundin von ihm mitfahren würde.

Carsten diskutierte auf der Bank unter der alten Linde mit einem Jungen aus dem Dorf, als er mit einem Seitenblick verfolgte, wie die Tochter des Hauses auf dem Hof strauchelte und von seinem Vater praktisch aufgefangen wurde. Der Sohn musste schmunzeln, wie der Papa die Gelegenheit nutzte, dem schönen Kind ein Küsschen auf den Mund zu drücken. Die schien nicht abgeneigt, denn sie hielt ihn kurz am Hals fest, um das Vergnügen ein wenig auszudehnen. Carsten sah es mit gemischten Gefühlen. Die Tochter des Hauses war zwar vier Jahre älter als er aber er hatte schon ein Auge auf sie geworfen und sich so sehr gewünscht, mir ihr ein paar neue Erfahrungen zu machen. Bisher war er noch nicht über seien Schatten gesprungen, was den Sex anbelangte. Über Necking und Petting mit einer Klassenkameradin war er bislang noch nicht gekommen. Gleich bei der Ankunft auf dem Bauernhof und bei Veronas offene funkelnde Augen hatte er sich heimlich etwas ausgerechnet. Er hatte nun mal im Kopf, dass in Bayern das Fensterln immer noch in Mode war. Nun wurmte es ihn, dass der Vater mit der Schönen im Kuhstall verschwand. Rasch suchte er sein Gespräch abzubrechen und den Jungen aus dem Dorf zu verabschieden. Es interessierte ihn brennend, was sich da im Kuhstall tun könnte. In der Scheune verschwand er, weil er wusste, dass von dort ein Zugang zum Stall war.

Im letzten Moment konnte er sich noch hinter einen Strohballen verstecken, als Verona mit seinem Vater gerade diese Tür in Richtung Scheune passierte. Sie küssten sich schon wieder. Diesmal richtig! Sie hing fest in seinen Armen und stellte sich auf Zehenspitzen. Carsten konnte erkennen, wie gierig sich die Zungen stießen. Die junge Frau schien absolut nichts gegen einen tiefen Griff in ihr Dekolletee zu haben. Im Gegenteil. Sie war sogar noch behilflich, eine der wunderschönen Bälle herauszuheben und sie den Lippen des Mannes förmlich anzubieten. Der schnappte natürlich danach und saugte sich fest, bis Verona aufgeregt kreischte. Sie musste sich ganz sicher sein, dass niemand aus der Familie sie überraschen konnte, denn sie Griff zu Manuels Hosen und holte seinen Schwanz ohne Umstände heraus. Das konnte Carsten nicht umhauen. Was er da sah, war nicht viel anders, als was er selber unterm Bauch trug, wenn die Hormone schossen. Unwillkürlich musste er in seine Hosentasche greifen, als Verona begann, den strammen Ständer liebevoll zu bearbeiten. Manuel schien sehr ungeduldig. Vielleicht hatte er Angst vor Überraschung. Geschickt legte er die Schönheit flach und schob ihren Trachtenrock bis auf den Bauch. Während sie intensiv mit ihren Brüsten schmuste, schob er ihren Slip zur Seite und ging mit dem Mund an das süße Geheimnis; für Carsten blieb es wirklich eines, weil ihm Papas Kopf die Sicht nahm. Dennoch regte es ihn unheimlich auf, weil er nicht geglaubt hatte, dass der eigene Vater das machte, was es nach seiner Meinung nur in scharfen Witzen gab. Der junge Mann wunderte sich nicht wenig, wie lange sein Papa in dieser Stellung blieb. Er bewunderte, wie wild sich die Frau im Heu zu werfen begann, wie sie gurrte und immer wieder verlangte, dass er richtig zu ihr kommen sollte. Der heimliche Spanner konnte sich noch daran begeistern, wie Verona von vorne und von hinten gevögelt wurde. Als er schon verschwinden wollte, sah er gerade noch, wie der Frauenmund sich über den ziemlich durchhängenden Schwanz stülpte. Die Bemühungen mussten bald von Erfolg gekrönt sein, denn Verona drehte ihrem Gespielen den Hintern zu und jammerte unablässig, als sie von hinten scharf gebumst wurde.

Den ganzen nächsten Tag grübelte Carsten, ob er es sich wagen wollte. Gegen zweiundzwanzig Uhr entschloss er sich. Leise legte er die Leiter an, wo vor zehn Minuten das Licht ausgegangen war. Sprosse für Sprosse schlich er herauf und stieß sich immer wieder an seiner mächtigen Beule in der Hose. Am Fester hörte er leise den Namen des Vaters rufen. Jetzt oder nie dachte er und antwortete: „Nein, es ist nur der Sohn.“
Wie der Blitz war Verona am Fenster und knurrte: „Bist du verrückt. Wenn mein Vater noch einmal ums Haus geht und dich erwischt.“
„Wenn das deine einzige Sorge ist“, antwortete er frech und hatte auch seine Hände schon um ihren Hals und die Lippen auf ihren. Nur für einen Augenblick war sie erstarrt, dann schob sie ihm ihre Zunge zuerst zaghaft, dann begehrend entgegen. Als sie wieder Luft holen konnte, stöhnte sie: „Ihr seid mir schon eine Familie.“

Er korrigierte: „Leider nicht. Nur Vater und Sohn und die sind sich verdammt ähnlich.“ Verona wich zurück und gab ihm so das Zeichen, dass er einsteigen konnte. Es war ihm sehr angenehm, dass er sich im Dunklen ausziehen konnte. Sie hatte sich vielsagend wieder ins Bett gehechtet, ohne die Decke wieder hochzuziehen. Er sah ihre hellen Schenkel im Schein des Mondes und auch, wo sie das Hemdchen bedeckt. Wie ein Könner und Kenner raubte er ihr mit ein paar geschickten Griffen die zarte Hülle und ergoss seine ganze Zärtlichkeit auf ihre Lippen und Brüste. Innerlich freute er sich wahnsinnig, weil die Frau bald so stöhnte, wie in der Scheune bei seinem Vater.

Carsten hatte es so befürchtete. Natürlich tastete die Frau nach seiner Erektion und zeigte durch ihr kehliges Knurren, dass sie nicht enttäuscht war. Dann war sie es aber vielleicht, weil der junge Mann schon nach sehr kurzer Zeit auf ihren Bauch abspritze. Wie zur Entschuldigung murmelte er: „Es ist mein erstes Mal.“
„Ich werd verrückt“, gurrte sie vor Vergnügen, „erst zeigt mir der Papa, wo es langgeht, lehrt mich, was man in den verruchten Großstädten mit Mädchen alles abfängt. Nun soll ich dem Sohn etwas beibringen. Das nenne ich wirklich Kooperation!“

Später war sie begeistert. Carsten hatte das Gefühl, sich die Seele aus dem Leib zu vögeln. Sie war bestimmt schon dreimal gekommen und bei ihm gab es noch nicht mal ein Anzeichen dafür, dass er sich seinem Höhepunkt entgegenstieß. Als Verona schon wieder aufschrie und geradezu spritzte, stieß sie kurzatmig heraus: „Erzähl mir ja nicht, dass es dein erstes Mal war. Wenn ja, bist du ein verdammt guter Steher.“
Gleich war sie wieder vollkommen in Anspruch genommen. Der junge Mann holte sie über seinen Bauch und fragte zurückhaltend: „Machst du es mal so mit mir?“

Sie ahnte, worum es ihm ging. Obwohl sie schon ziemlich geschafft war, gab sie sich sportlich locker und spießte sich auf seinen prächtigen Ständer auf. Eigentlich wollte sie ihm Feuer unterm Hintern machen, weil er einfach so da lag. Dann entschloss sie sich, ihm bei seinem ersten Mal den Gefallen zu tun. Sie begann ihn mit geruhsamen Hüftschwüngen zu vögeln und ließ ihm spüren, was sie mit ihrer kräftigen Intimmuskulatur vermochte. Sie drückte, rieb und presste damit seinen Schwanz. Als er unter ihr zittrig und unsicher wurde, rief sie ihm zu: „Keine Angst, ich habe die Spirale und die hat mich noch nie verlassen.“
Endlich kam er in Schwung. Rasch und kräftig stieß er zu, bis er tief in ihr verharrte und sich voller Wonne entspannte.

Ein besonderes Seminar im Frühling

Wie in jedem Jahr musste ich auch diesmal am Ende des letzten Jahres angeben, welche Fortbildungen und Seminare ich im folgenden Jahr besuchen möchte. Als Wirtschaftsprüfer in einem großen Unternehmen kommt man dabei viel herum, diese Seminare sind jedoch meist stressig und meine Arbeit bleibt während der Zeit liegen.

Im Frühjahr dieses Jahres fand also mein erstes mehrtägiges Seminar statt, dazu flog ich nach München. Das Seminar fand unter der Leitung meines ehemaligen Uni-Professors in einem tollen Hotel statt. Nachdem ich im Hotel eincheckte, begab ich mich auch gleich in den Tagungsraum und hielt etwas Smalltalk mit anderen Besuchern. Vor Beginn teilte man uns mit, dass mein ehemaliger Professor erkrankt sei und das Seminar von seiner Kollegin Frau Dr. Karola H. geleitet wird.

Kaum betrat sie den Raum, war ich völlig von den Socken. Sie war Mitte 50 und somit fast doppelt so alt wie ich, doch ihr hautenges Kleid ließ keine Zweifel zu: diese Frau war top in Form. Ihre Nippel zeichneten sich ab, sofort regte sich mein Penis und in meinen Gedanken malte ich mir aus wie ich sie hart durchficke.

Nach einem langen Seminartag mit anschließendem Geschäftsessen landete ich noch in der Hotelbar, dort sah ich die Seminarleiterin alleine sitzen und mir zuzwinkern. Sie hatte ein atemberaubendes Kleid an forderte mich auf, neben ihr Platz zu nehmen.

Nach kurzem Smalltalk sagte sie plötzlich, dass sie mit mir den Ausblick aus ihrem Zimmer zeigen möchte. Mir dämmerte sofort, was das bedeutet und sofort willigte ich ein. Mein Penis regte sich schon und schnell fuhren wir mit dem Aufzug in den obersten Stock.

Oben angekommen gingen wir auf den Balkon, wo trotz der späten Uhrzeit dank des Frühlings noch angenehme Temperatur herrschte. Nach Momenten des Schweigens fasste sie mir an meinen Schwanz und fing an diesen zu massieren. Mit der anderen Hand schon sie ihr Kleid hoch und offenbarte, dass sie kein Höschen trug. Sie befahl mir, dass ich sie lecken soll und drückte mich sanft zu Boden. Ich kniete mich vor sie und liebkoste mit meiner Zunge ihre Muschi, die zunehmend feuchter wurde.

Sie zog ihr Kleid über den Kopf, ein BH war nicht nötig, denn ihre Silikonbrüste hatten eine perfekte Form und hingen kein bisschen. Sie warf mich um sodass ich auf dem kalten Balkonboden lag. Sie öffnete den Reisverschluss meiner Anzughose und nahm meinen Schwanz raus, der die volle Größe erreicht hatte. Sie saugte an meinem Schwanz und setzte sich so auf mich, dass ich sie gleichzeitig lecken konnte. Diese Frau wusste was sie wollte!

Als sie sich auf mich setzte um mich zu reiten, fing sie sofort an zu stöhnen und bewegte sich schnell auf und ab. Anschließend stellte sie sich an das Balkongeländer, sodass ich sie von hinten ficken konnte während wir auf die beleuchtete Stadt schauten. Wir wechselten anschließend auf die Loungemöbel ihres Balkons und fickten dort in verschiedenen Stellungen, sie befahl mir dabei immer wieder ihr feste Schläge auf den Po zu geben und sie hart ranzunehmen. Wir stöhnten laut und kamen beide zusammen, ich zog meinen Schwanz kurz vor dem Orgasmus heraus sodass ich ihr auf ihre prallen Brüste spritzen konnte.

Nach einem gemeinsamen Bad ging der Spaß im Bett weiter. Dieses Seminar im Frühling werde ich niemals vergessen.

Sommer Flirt

Die Bässe wummerten so stark wie mein Herz als ich in der kleinen Diskothek im niederländischen Ferienort den süßen blonden Typ an der Theke stehen sah. Meine Freundin Lisa und ich hatten uns zwei Wochen Urlaub genommen und waren in den beliebten Touristenort an der Nordsee gefahren um ein paar schöne Sommertage zu genießen und Spaß zu haben. Lisa knuffte mich in die Seite, „Na, gefällt er Dir?“ grinste sie mich an. Mit einem Augenzwinkern antwortete ich ihr. Mein Auserwählter lehnte lässig an der Bar und trank ein gekühltes Bier. Zufällig schaute er zu mir herüber und grüßte mich mit einer kurzen Bewegung seiner rechten Hand. Verführerisch tanzte ich zur lauten Musik in der verspiegelten Diskothek. Mein blauer Rock konnte kaum knapper sein und das weiße Top ließ einen atemberaubenden Ausblick auf meine prallen Möpse zu. Ich wusste um mein attraktives Äußeres. Am Strand wurde ich schon in den ersten Tagen einige Male von jungen Männern angesprochen und von älteren angestarrt. Da sollte ich doch den hübschen Kerl an der Bar auch auf mich aufmerksam machen können.

Mit Lisa tanzte ich vergnügt und genoss die kühlen Drinks, die uns in der Hitze der Nacht erfrischten. Auch Lisa hatte schon einen Verehrer gefunden, der sie mir entzog um mit ihr in einer dunklen Ecke zu knutschen und sie zu befummeln. Damit ich nun nicht alleine tanzen musste, fasste ich mir ein Herz und ging mit selbstbewussten Schritten auf die Bar zu und sprach den jungen Mann an. Es stellte sich heraus, das Tim ein deutscher Student war, der auch mit einigen Kumpels ein paar Tage an der Nordseeküste genießen wollte.
Eng aneinander tanzten wir und schauten uns tief in die Augen. Als kurz vor Mitternacht ein langsamer Song gespielt wurde, küsste mich Tim innig. Seine Zunge wanderte forsch in meinen Mund und liebkoste die meine. Seine Hand hatte er unter meinen Rock geschoben und knetete meinen geilen Knackarsch.

„Lass uns zum Strand gehen“ flüsterte er mir nach einigen Minuten ins Ohr. Wir verließen den Trubel der Disko und gingen den dunklen, von Bäumen gesäumten Weg zum Strand. Hand in Hand spazierten wir unter dem Sternenhimmel, bis wir endlich die hohen Dünen erreichten. Keine Menschenseele war hier zu sehen und wir legten uns in die Dünen. Das Meer rauschte als wir uns unter wilden Küssen streichelten. Er hatte meine Bluse runtergezogen und liebkoste meine Titten mit seinem Mund. Flink streifte seine Zunge meine Nippel, die vor Geilheit hart wurden. An meinem Bein spürte ich, dass auch er längst hart geworden war. Er schob seine Hand in mein Höschen und schob einen Finger in meine feuchte Spalte. Ich stöhnte auf und nestelte an seiner Jeans, bis ich seinen großen Ständer aus der Hose befreit hatte. Gierig beugte ich mich über den Lümmel und umschloss ihn mit meinen Lippen. Tims Hände hielten meinen Kopf während ich ihn tief im Mund hatte und lutschte. Kurz bevor er kam hielt ich inne, zog meinen Slip hinunter und setzte mich auf seinen harten Schwanz. Ich ritt ihn und er spielte mit meinen wippenden Titten. Immer schneller und wilder bewegte ich mich auf ihm bis ich zu einem heftigen Höhepunkt kam.
Er sagte ich sollte mich vor ihm bücken und so ließ ich ihn in meinem engen Arsch stoßen bis auch er einen Orgasmus bekam. Wir kühlten uns im Meer ab und trafen uns noch einige Male in den Dünen bis unser Urlaub leider endete.

Karneval im Wald

Seit einem halben Jahr Single sein, hat seine Vorteile. Man kann tun und lassen was man will. Aber es hat auch einen der größten Nachteile. Man hat keinen Sex. Dieser Sex fehlte mir. Es endlich mal wieder wild mit einem richtigen Mann treiben. Dafür war Karneval die perfekte Chance. Viel Alkohol, sexy Outfits und viele Männer.

Ich machte mich grade für den Karnevalsumzug fertig. Ich ging als Rotkäppchen, natürlich nicht die märchenhafte Art sondern im Prinzip als nuttiges Rotkäppchen. Ich trug ein kurzes rotes Kleid, das tiefe Einblicke in meinen gut gefüllten D-Ausschnitt gewährte. Ich zog eine Netzstrumpfhose an und meine neuen roten High Heels. Nachdem ich alle Stellen meines Körpers glattrasiert hatte, mich angezogen hatte und losging. Fuhr ich Richtung Frankfurt Heddernheim. Dort findet heute der Karnevalsumzug statt, auf dem ich mich mit meinen Mädels traf.

Wir tranken, sangen und tanzten. Bis ich einen super heißen Typen sah. Er war als Soldat verkleidet. Ob das vielleicht seinen Beruf verriet? Er sah mich und kam direkt auf mich zugelaufen. Er fragte mich, ob er mit mir eventuell in den verbotenen Wald gehen durfte, was meine Freundinnen überaus lächerlich fanden. Aber ich stimmte zu und wir gingen.

Wir liefen in Richtung eines großen Feldes. Plötzlich war dort kein einziger Mensch mehr. Wir liefen über eine kleine Brücke, die auf die andere Seite des Ufers des darunter liegenden Flusses führte. Ich fragte ihn, wo wir hingingen. Er sagte, er wolle mir den bösen Wolf im Märchenwald zeigen. Aufgeregt ging ich mit. Ich wollte endlich wieder gefickt werden. Richtig hart und ich hoffte, dass er dieselben Absichten hatte wie ich.

Als wir in dem kleinen Waldstück ankamen dauerte es nicht mehr lang bis was passierte. Er zerrte mich zu dem erst besten Baum, der von außerhalb des Waldstückes nicht mehr so deutlich zu sehen war. Er küsste mich sanft auf den Mund und wanderte mit seinen Küssen immer weiter nach unten. Er zog mir die Strumpfhose vorsichtig aus und benutzte sie dafür, meine Hände zu fesseln. Er küsste mich weiter. Erst am Bauchnabel, dann zog er mit den Zähnen meinen Tanga runter und küsste mich an meiner empfindlichsten Stelle. Er fing wie wild an mich zu lecken und ich drehte bald durch, weil ich nichts machen konnte. Ich fing an zu stöhnen. Das gefiel ihm. Er hörte auf, stellte sich vor mich, sah mir tief in die Augen und fragte ob mir kleinen Schlampe das so gefallen würde.

Ich schaute ihn entsetzt an und fragte ihn, ob er mich wirklich grade Schlampe nannte. Er nickte und fragte was ich Schlampe dagegen tun würde. Ich antwortete ihm nicht mehr und freute mich darauf gleich sehr hart gefickt zu werden. Er schubste mich nach vorne und ich fiel auf die Knie. Dadurch erlangte er einen tiefen Einblick. Meine Möse und mein Hintern waren so weit geöffnet, dass er fast hereinschauen konnte. Scheinbar gefiel ihm das was er sah. Er zog die Hose seiner Uniform nach unten, stellte sich vor mich und schob mir seinen Schwanz so tief in den Hals, dass ich mich fast übergeben musste. Aber mir gefiel es. Er stellte sich hinter mich und stieß mir seinen Schwanz ziemlich heftig in die Möse. Ich wurde immer feuchter und er fickte mich immer weiter. Nach gefühlten Stunden des Glücks, sah er mich an und fragte was er mit mir machen dürfte. Ich antworte fast in Extase, dass er machen kann was er will.

Er küsste mich und fing dreckig an zu grinsen. Ich kniete immer noch vor ihm. Er ging wieder hinter mich und steckte mir erst einen, dann zwei und dann drei Finger in den Hintern. Ich hatte noch nie Analverkehr und befürchtete, dass es weh tut. Er zog die Finger wieder heraus und rammte mir seinen Schwanz so schnell und tief in den Hintern, dass es nicht einmal wehtat. Er fickte mich immer härter und fester, bis er seinen Schwanz ruckartig aus mir herauszog mich auf den Rücken warf und mir seinen Penis tief in den Hals steckte und abspritzte.

Über den Wolken

Als Pärchen ohne Kinder standen Sara und Mark jedes Jahr wieder vor der gleichen Frage: was machen wir nun an Weihnachten? Beide hatten kaum Kontakt zu ihren Familien und ihr Freundeskreis bestand fast nur noch aus Pärchen mit Kindern. Normalerweise standen sie an Weihnachten und während der Feiertage also alleine da, machten sich kleine Geschenke und verkrochen sich in ihrem kleinen Mietshaus vor dem Fernseher. Und für die beiden war das auch vollkommen in Ordnung. Weihnachten war für sie nicht das Fest der Liebe, sondern bedeutete lediglich ein paar freie Tage. Beide hatten sich immer bis zum zweiten Januar frei genommen. Auf ihre Art genossen sie diese Zeit ja auch, machten es sich so richtig gemütlich und lagen Arm in Arm überall im Haus herum.

Ein spontaner Einfall

Sie schlenderten gerade durch die Innenstadt und wollten auf dem Weihnachtsmarkt noch ein paar Freunde treffen, bevor diese zu beschäftigt mit dem Fest waren. Ein paar Grillwürstchen, ein paar Glühwein, sich noch mal die Sorgen von Eltern an Weihnachten anhören, so was halt.
Auf dem Weg dorthin kamen Mark und Sara an einem Reisebüro vorbei und Mark blieb auf einmal stehen. Sara sah ihn fragend an.
´Was ist, Schatz´ fragte sie ihn. Er sah ihr fest in die Augen und lächelte.
´Ich will Dir jetzt schon etwas schenken´ meinte. ´Soll aber eine Überraschung werden. Gehst Du vielleicht schon zum Glühweinstand? Ich bin in 20 Minuten bei Dir, Darling´.
Sie verabschiedeten sich und Mark wartete, bis Sara außer Sichtweite war und ging entschlossen auf das Reisebüro zu.

Eine gute Idee über den Wolken

Sara hatte sich mächtig über die Reise nach Thailand gefreut. Sie hatte zwar ein Vermögen gekostet, weil gerade Hauptsaison war, aber Mark wollte etwas Besonderes. Er wollte mit seiner Liebsten einen richtig schönen Fickurlaub am Strand erleben, exotische Früchte zur Stärkung essen und dann wieder mit Sara die Laken zerwühlen und dabei aufs türkisblaue Meer hinausschauen. Er wollte sie lieben, wie ein Mann seine Frau nur lieben kann.
Sara mochte die Idee auch. Beide liebten sie Sex und vor allem miteinander. Und manchmal tut es einem Pärchen einfach gut, woanders zu vögeln. Weg von der Routine und in ihrem Fall vor allem: weit weg von Weihnachten.
Im Flugzeug flüsterte Sara Mark ins Ohr: ´Ich bin auf der Bordtoilette, kommst Du gleich unauffällig nach´. Das hatte sie nicht als Frage formuliert, sondern ganz klar als versaute Aufforderung. Mark sah sich um. Sie waren schon seit Stunden unterwegs und die anderen Fluggäste schienen fast alle zu schlafen. Die Stewardessen waren alle im hinteren Bereich und es würde also keiner mitkriegen, wenn Sie jetzt….Er hatte noch nie im Flugzeug Sex gehabt, fiel ihm ein, und er fühlte sich angenehm erregt. Wie vor dem ersten Mal.
Er wartete noch eine Minute und stand dann ungeduldig auf. Er spürte schon eine leichte Erektion gegen seine Jeans pochen.

Cumming for Christmas

Sara hielt ihm ihren Slip hin, als er sich zu ihr auf die Bordtoilette des Flugzeugs drängte. Diese Dinger waren echt klein und er und Sara standen schon so nah aneinander, dass sie beide spüren konnten, wie ihr Atem schneller ging. Mark war auf angenehme Weise nervös, während Sara entschlossen schien. Er bemerkte auch, dass sie sehr geil geworden war.
Sie nahm seine Hand und presste sie gegen ihre nackte, rasierte Möse. Mit der anderen öffnete sie seine Hose und holte seinen steifen Penis raus. ´Oh Gott´ dachte er noch ´wie geil ist das denn? Das ist mal ein Weihnachtsfest nach meinem Geschmack´. Dann setzte sich Sara auf die Klobrille und er spürte, wie sie schluckte. Happy fucking Christmas, dachte er sich nur und lachte einmal laut.

Flotter Dreier am Strand

Die Beule in meinen Badeshorts war nicht zu übersehen und schwoll weiter an – meine Idee mit dem ungestörten Sonnenbad konnte ich begraben. Denn seit fünf Minuten waren diese beiden Girls da und setzten sich höchstens sieben Meter von mir entfernt in Szene. Und wie sie das machten! Ich kam mir vor, als würde ich zwei aufreizenden Ludern vor der Webcam zugucken. Und da ich total scharf auf Titten bin, war ich bei den beiden bestens bedient. Die große Blonde taxierte ich auf 75 DD, sie hatte ihr Bikinioberteil gleich abgelegt und ließ ihre großartigen Hupen schaukeln, als sie ihr Badetuch ausbreitete und ihr Höschen zurecht zupfte. Mein bester Freund meldete: Jetzt einen geilen Tittenfick bitte! Die kleine Rothaarige hatte richtig süße Möpse mit rosa Nippeln zum Lutschen und einen Arsch zum Niederknien. Die beiden Hotties waren am Gackern und Giggeln und taten, als wäre ich überhaupt nicht da. Ich lag steif wie ein Brett auf meinem Laken, wobei steif besonders auf eine Körperregion zutraf.

Ob die beiden wohl total rasiert sind, schoss es mir durch den Kopf. In meiner Fantasie sah ich die Rote auf meinem Gesicht sitzen, während ich ihre Grotte leckte und mir die Blonde den Blowjob der Saison verpasste. Jetzt begann sich die Blonde einzucremen. Ihre Titten nahm sie sich besonders sorgfältig vor, das war echt eine Augenweide. Die kleine Rote setzte sich danach mit weit gespreizten Beinen auf den Hintern ihrer Freundin und cremte ihr den Rücken ein. Richtig gefühlvoll tat sie das – sollte ich etwa das Vergnügen bekommen, einer Lesbenshow beizuwohnen? Als ich dann zusah, wie die Blonde großzügig Sonnencreme über die niedlichen Möpse der Rothaarigen kleckerte und die weiße Soße geradezu andächtig verrieb, dachte ich daran, wie ich meine Sahne auf die rosa Nippel spritzen würde. Normalerweise müsste ich mich jetzt auf den Bauch drehen, aber ich war schließlich zuerst hier in der Kuhle in den Dünen gewesen.

„Ich gehe zum Wasser!“, rief die Blonde und stakste auf aufregend langen Beinen durch den Sand. Ich schloss für ein paar Sekunden die Augen, um mich zu beruhigen. Aber da hörte ich bereits die Stimme der Rothaarigen ganz dicht an meinem Ohr. „Kann ich dir eventuell helfen mit deinem sagenhaften Ständer?“ Sie legte die Hand dahin, wo es pochte, und ich stöhnte spontan: „Oh ja, bitte! Ich heiße übrigens Marcel!““Und ich Kim!“ Da schob sie ihre Hand schon in meine Badehose und packte kräftig zu. Sie hockte sich über mich und kraulte mir mit der anderen Hand die Eier. „Kim, ich spritze gleich ab!“, keuchte ich. Sie zerrte mir die Shorts bis zu den Knien und beugte sich über meinen Steifen. Ich glaubte zu träumen, aber Kim verschlang mein bestes Stück geradezu und ließ mich total die Kontrolle verlieren. Als sie sich wieder aufrichtete, lief ihr mein Saft aus den Mundwinkeln, das sah einfach mega geil aus.

Ich griff nach ihren Möpsen, die sich wundervoll anfühlten, und murmelte: „Du bist klasse, Kim. Ich möchte dich lecken!“ Blitzschnell hockte sie über meinem Gesicht, sodass sich meine Zunge zwischen ihren Schenkeln auf die Reise machen konnte. Ich traf schnell den entscheidenden Punkt, das konnte ich an den Geräuschen, die Kim von sich gab, leicht erkennen. Die Sonne brannte auf uns nieder, während ich das traumhafte Girl mit Zunge, Lippen und kleinen Bissen zur Ekstase trieb. Bei mir regte sich auch schon wieder mächtig was. Kim rutschte mit ihrer rasierten, klatschnassen Muschi über meine Brust und meinen Bauch und fädelte sich meinen Schwanz geschickt ein. Dann begann sie einen wilden Ritt und stieß dabei mehrere Schreie aus.

„Alles in Ordnung?“ Das war die Stimme ihrer Freundin. „Oh, kann ich mitmachen?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, drückte sie mir ihre Mördertitten ins Gesicht. Ich knabberte und saugte an ihren harten Nippeln und schob ihr einen Finger rein. Kim zuckte mehrmals heftig und stieg ab. „Rauf mit dir, Manu“, sagte sie. „Hier geht die Post ab!“ Und so kam es, dass ich an diesem herrlichen Julitag gleich in zwei heißen Mösen steckte – und dabei auch noch braun wurde.

Heiße Erotik mit einem attraktiven Unbekannten

Ich sehe Dich und spüre, dass Dich das Prickeln ebenso wie mich erschaudert. Dein schlanker, muskulöser Körper lässt mir gar keine andere Wahl als Dich anzusehen und mir vorzustellen, meine Hände würden Deinen Körper berühren und den Schweiß auf Deiner Haut spüren. Unsere Blicke treffen sich und in diesem Moment ist klar, dass es kein Zurück gibt. Du kommst auf mich zu, legst Deine Hand auf meine Schulter und führst mich langsam hinaus aus der Bar, ziehst mich um eine Ecke und atmest schnell. Immer lauter wird Dein Atem, immer heißer die Luft, die meinen Hals trifft und mir einen wohligen Schauer über den Rücken gleiten lässt. Ich stöhne auf, spüre, wie Du sanft meinen Hals küsst und mit Deiner Zunge meine Lippen findest. Ich öffne sie leicht, gewähre Dir Einlass und spiele mit Deiner Zunge. Wie von selbst gleiten meine Hände über Deinen flachen Bauch und tiefer, bis sie Deinen Hosenknopf finden und ihn öffnen.

Du stöhnst leise und auch ich spüre die Feuchtigkeit, die mir unter dem kurzen Rock die Schenkel hinab läuft und sich unaufhaltsam ihren Weg auf den Boden bannt. Deine Hand gleitet hinab, greift nach meiner prallen Oberweite und knetet meine Titten. Ich greife mit meiner freien Hand, die, die Deine gierige Männlichkeit nicht umschlossen hat nach Deiner Hand und führe sie tiefer. Deine Finger finden ihren Weg und die Hitze deiner Handfläche scheint mich zu verbrennen. Leidenschaftlich küsst Du mich, während Du erst mit einem, dann mit zwei und drei Fingern zwischen meinen Schenkeln spielst und meine feuchte Pussy verwöhnst. Immer schneller reibe ich Deine Männlichkeit, immer heftiger geht Dein Atem. Ein kleines Stück schiebst Du Dich von mir, nur um zu sehen, ob jemand kommt und vielleicht Deine Freundin gemerkt hat, dass Du mit mir, der heißesten Braut des Abends verschwunden bist. Schon küsst Du mich wieder und Deine Hose gleitet in die Kniekehlen. Du verlässt meine Lippen und drückst mich sanft nach unten. Nur so weit, dass ich Deinen Schwanz in den Mund nehmen und mit intensiven Bewegungen daran saugen kann. Ich will Dich! Doch Du genießt es, Dich mit den Lippen verwöhnen zu lassen. Plötzlich höre ich eine Stimme und lasse von Dir ab. Du siehst Dich um, doch niemand ist aus der Tür gekommen. Nimmst meine Hand und ziehst mich noch ein Stück weiter in die Dunkelheit der lauen Frühlingsnacht. Sanft drückst Du mich auf den Boden, beugst Dich über meine pulsierende Lustgrotte und ich schreie spitz auf, als Deine Zunge in meinen Körper stößt und die Geilheit von meinen Lippen leckt. Du hältst mir den Mund zu, fickst mich weiter mit Deiner Zunge und genießt es, kurz bevor ich komme aufzuhören.

Ich drehe mich um und strecke Dir meinen Po zu. Der Anblick macht dich verrückt und nun kannst Du nicht anders, Mit Deinen Händen greifst Du fest um meine Titten, die sich über der Unterbrustkorsage wölben und Dich schon den ganzen Abend heiß gemacht haben. Dein großer Schwanz stößt tief in meine Lustgrotte und die Stöße werden immer heftiger. Ich kann meinen Schrei nicht länger unterdrücken und zittere am ganzen Körper, als Deine Hände meine Nippel zwirbeln und sich Dein Lustsaft in mir ergießt. Unter deinen kräftigen Stößen komme ich, explodiere wie ein Vulkan und möchte das es nicht aufhört. Du denkst nicht daran, aufzuhören und fickst mich weiter. Dein Schwanz braucht keine Erholung, so geil bist Du. Während Du hinter mir kniest und es mir wie der Teufel besorgst, meine Titten knetest und mir die Sinne aus dem Körper fickst, reibe ich meine Klit und berühre dabei Deine immer noch prallen Eier. Du packst fest zu, ziehst mich so dicht wie nur möglich an Dich und stößt wie ein Hengst in meine Pussy. Immer schneller werden Deine Bewegungen, immer schneller reiben meine Finger meine Klit und berühren dabei Deine Hoden. Ein lauer Frühlingsregen bricht über uns herein und benetzt uns. Jetzt ist es soweit, Deine Zähne beißen in meinen Nacken und Du presst Dich so fest an mich, dass ich Dich mehr als tief in mir spüre. Du kommst, spritzt in mich und stöhnst laut auf. Als Du mich loslässt, sehen wir uns intensiv in die Augen und gehen getrennte Wege.

Feuchtheißer Frühlingsbeginn

Heißes Frühlingserwachen
Kennst du das auch, wenn du morgens aufwachst und weißt es wird ein guter Tag werden? Dieser Freitag Morgen war so ein Tag. Ich erwachte dadurch, dass sie Sonne durch mein Fenster genau in mein Gesicht schien und hatte zu meinem Glück auch noch frei. Genüsslich rekelte ich mich unter meiner Bettdecke und überlegte mir, was ich mit diesem schönen Morgen anfangen sollte. Ich beschloss, auch wenn es draußen gerade mal 20 Grad warm war, ins Freibad zu gehen. Das kühle Nass auf meiner nackten Haut zu spüren und in Ruhe meine Bahnen zu ziehen. Kaum war mir der Gedanke gekommen, war ich auch schon auf dem Weg ins Bad, um mich für den Tag im Freien fertig zu machen.

Im Schwimmbad
Im Freibad angekommen suchte ich mir einen schönen Platz auf der Wiese aus und konnte es kaum erwarten aus meinem Kleid zu schlüpfen. Herrlich, wie sich die wärmenden Sonnenstrahl auf meiner Haut anfühlten. Ich trug einen recht knappen Bikini, der meine Kurven vorteilhaft zur Geltung brachte. Ich schaute mich im Schwimmbad um, aber außer mir hatten nicht viele Frühaufsteher den Weg hier hin gefunden. Ein gut gebauter, dunkelhaariger Mann fiel mir sofort ins Auge. Er schien sportlich zu sein, ohne dabei zu muskulös zu wirken, das mochte ich bei Männern. Ohne es zu merken, verlor ich mich in schmutzigen Fantasien von ihm und mir, wie wir unsere Körper im kühlen Nass erkundeten. Oh, Mann….mein letzter Orgasmus war wirklich schon viel zu lange her.
Ich versuchte die Gedanken an heißen Sex möglichst schnell zu verdrängen, indem ich ins kalte Wasser sprang. Eifrig zog ich meine Bahnen bis ich völlig außer Atem war. Als ich gerade aus dem Becken steigen wollte, fiel mein Blick wieder auf den gutaussehenden Fremden. Er stand direkt vor mir am Beckenrand und zog mich mit seinen Blicken förmlich aus. Was mich bei einem anderen Mann gestört hätte, törnte mich bei diesem Typen irgendwie an. Ich wusste nicht was mit mir los war, aber ich wusste eins: Ich wollte diesen Mann. Jetzt!

Feuchte Spiele
Noch ganz nass vom Schwimmen zogen wir uns schnell in eine der Umkleidekabinen zurück. Gierig saugte der unbekannte Mann an meiner Unterlippe und ich ließ willig meine Zunge in seinen Mund gleiten. Ungeduldig öffnete ich seine Badehose und erkundete mit meinen Händen seinen mächtigen Schwanz. Es machte mich ganz heiß zu merken, wie bereit er schon für mich war. Er zog mir mein Top aus und ich schlüpfte schnell aus meinem Höschen. Sanft aber fordernd schob er erst zwei und dann drei Finger in mich hinein und machte mich damit richtig feucht. Ich stöhnte laut auf und schlung meine Beine um seine Hüften. Ungeduldig forderte ich ihn dazu auf, endlich in mich einzudringen und mich ganz auszufüllen. Als ich spürte, dass er in mir war bog ich ihm meine Hüften entgegen und wir bewegten uns gemeinsam im Rhythmus unseres heißen Ritts. Ich krallte mich in seinen Haaren fest und er fasste besitzergreifend meinen Po an. Ich merkte, wie meine Lust immer größer wurde und steuerte unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen. Wir klammerten uns aneinander und hießen gemeinsam mit lautem Stöhnen den Frühling willkommen.