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Erotische Geschichten

Fließband-Arbeit

Ich jobbte gerade mal wieder, um mir etwas Geld für meinen Klamotten-Wahn dazu zu verdienen, als ich Björn kennen lernte. Er war genau wie ich in der Versandabteilung der Kissenfabrik und wir hatten zusammen die Aufgabe, die Verpackungen der großen Daunenkissen zu prüfen, bevor sie verladen wurden. So standen wir an einem Samstagmorgen zusammen in dem kleinen Raum, in dem sich die Kissen stapelten. Auf einem Transportband wurden dann die von uns geprüften Kissen direkt zu der Verpackung befördert und so waren wir den ganzen Tag allein in dem Raum. Wir verstanden uns super, alberten viel rum und begannen auch die ein oder andere Kissenschlacht. Irgendwann ertönte endlich der lang ersehnte Gong, der die Mittagspause ankündigte und wir beschlossen, es uns auf den aussortierten Kissen gemütlich zu machen und dort zu essen. Von der Arbeit war mir ganz schön warm geworden und ich zog die Jacke aus, die ich die ganze Zeit anhatte. Sofort spürte ich Björns Blicke auf mir und ich wusste nur zu genau, dass er gerade mit den Blicken über meinen großen Busen streichelte.

In meinem Kopf schossen die Gedanken umher und ich musste mir schon das Grinsen verkneifen, als ich heimlich einen Plan fasste. Der Kissenhaufen war einfach ideal zum Ficken geeignet und Björn war schon ein Süßer, den ich gern vernaschen wollte. So durchsuchte ich meine Tasche und zog die Banane heraus, die ich zum Essen dabei hatte. Langsam schälte ich sie mir und stülpte dann provokant meine Lippen darüber. Dieser Trick hatte noch nie seine Wirkung verfehlt und Björn sprang voll darauf an. Fasziniert beobachtete er mich dabei, wie ich genussvoll an der Banane knabberte, sie ein Stück in meinen Mund gleiten ließ, um sie gleich darauf wieder herauszuziehen und schließlich mit Genuss abbiss. Das war der Moment, wo jeder Mann zusammenzuckte und auch Björn tat es. Ich lachte laut auf und sagte frech: „Keine Angst, bei Deiner Banane würde ich auf das Abbeißen verzichten!“ Björn schaute mich für einen Augenblick ungläubig an, erwiderte dann aber genauso frech: „Das glaube ich nicht, das musst Du mir schon beweisen!“ Das war mein Stichwort und schon im nächsten Moment kniete ich vor ihm und gab ihm einen heißen Kuss. Meine Hand wanderte zielstrebig zu seiner Hose und knöpfte sie auf. Björn erkannte, was ich vorhatte und half mir dabei, seine lästigen Klamotten zu entfernen. Nur mit T-Shirt bekleidet lag er jetzt vor mir und sein Schwanz regte sich mir entgegen.

Ein lautes Stöhnen drang aus seinem Mund, als ich mich vor ihn legte und seinen Schwanz mit einem heißen Zungenschlag begrüßte. Gleich danach presste ich meine Lippen um sein bestes Stück und fühlte, wie es noch härter wurde. Abwechselnd leckte und saugte ich an seinem Schwanz und kraulte dabei seine Eier. „Wow, Du bist ein richtig geiles Biest, weißt Du das?“, presste Björn zwischen dem Stöhnen heraus. Ich grinste wieder nur und widmete mich weiter meiner Lieblingsbeschäftigung. Ganz langsam leckte ich mit der Zungenspitze von der dicken Eichel den Schaft herunter, bis ich an seinen prallen Bällen angekommen war. Zärtlich nahm ich einen in meinen Mund, saugte daran, stupste ihn mit meiner Zunge an und spürte, wie die ersten Lusttropfen von Björn an meiner Wange herunterliefen.

Meine Lecktechnik brachte Björn fast um den Verstand und so dauerte es nicht lange, bis er die Kontrolle übernahm. Er drehte mich auf den Rücken, kniete sich auf Schulterhöhe über mich und hielt meinen Kopf fest. Bevor ich mich versah, rammte er mir seinen harten Schwanz in den Mund und stieß ihn immer tiefer rein. Mein Mund war total von ihm ausgefüllt und ich hatte Schwierigkeiten, mit seiner Geschwindigkeit mitzuhalten. Er fickte mich immer härter in den Mund, bis er es nicht mehr aushielt und seine Sahne in mehreren Schüben direkt in meinen Rachen spritzte. Danach ließ er mich noch seinen Schwanz sauberlecken und zog sich wieder an. „Heute Abend probiere ich mal, ob sich Deine Pussy genauso gut ficken lässt“, sagte er mit einem Grinsen und ging wieder zum Fließband herüber. Doch bis zum Abend haben wir dann doch nicht gewartet. Bei einer weiteren kleinen Pause nahm er mich dann von hinten am Fließband!