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Erotische Geschichten

Der Einkauf

Wie oft habe ich schon vor dem Strumpffachgeschäft gestanden und die Auslagen bewundert, aber bisher habe ich mich nie getraut über die Schwelle zu treten und mich beraten zu lassen. bisher habe ich meine Strumpfhosen immer in anonymen Kaufhäusern gekauft, ganz schnell und verschämt und mit vor Aufregung klopfendem Herzen, halb hoffend halb bangend, das mich die Verkäuferin fragt ob die für mich seien. Aber heute wollte ich meinem Drang einfach mal nachgeben, unter meinen Jeans trug ich meine schwarzgemusterte Lieblingsnylons von Wolford. Das Gefühl der seidigen Strumpfhose an meinen Beinen, hatte mich wie immer in eine erregte Stimmung gebracht. Ich schaute noch mal durch das Schaufenster in den Laden meiner Träume um mich zu vergewissern, das ich der einzige Kunde sein würde. Ich öffnete die Ladentür und stand im Nylonhimmel, dem Ziel meiner Träume, ich spürte meinen Herzschlag am ganzen Körper, die Verkäuferin begrüßte mich freundlich, lächelte mich an und fragte nach meinen Wünschen. „Ich suche nach ein paar schönen Strumpfhosen oder Nylons“, erwiderte ich. „Oh da sind sie hier bei mir genau richtig“, lachte mich die Verkäuferin an, wohl bemerkend, wie nervös ich war. „Sie glauben gar nicht wie viele Männer Nylons für ihre Frauen kaufen. Welche Größe brauchen sie denn für ihre Frau?“ „Eigentlich suche ich die Nylons für mich“, erwiderte ich heftig errötend vor Auf- und Erregung. Nun war es also endlich raus, ich hatte mich das erste Mal geoutet.

Die Verkäuferin sah mich an und fragte an was für eine Farbe ich denn gedacht hätte, als wäre mein Wunsch das normalste von der Welt. „Wenn sie möchten zeige ich Ihnen mal ein paar schöne Nylons, die zu Ihrem Typ passen würden“, sie kam um den Ladentisch herum und ich sah, dass sie unter ihrem knielangen Rock eine rote Strumpfhose im Schottenmuster trug. Ich spürte wie meine Erregung ungeahnte Höhen erklomm, als ich mir vorstellte, diese wunderschönen bestrumpften Beine zu berühren. Sie sah meine begehrlichen Blicke, hob ein wenig den Rockansatz und meinte: „Möchten sie auch gerne solche Strümpfe?“ Stumm vor Erregung nickte ich. „Dies sind aber keine halterlosen Strümpfe, warten sie ich schau mal ob ich einen schönen Strumpfhalter für sie finde.“

Passend zu den rotkarierten Strümpfen suchte sie mir einen roten Strapsgürtel heraus, ging zu einer der Umkleidekabinen, schaute mich an und sagte: „Kommen sie, probieren sie doch einfach mal an, ob es ihnen passt. Dann habe ich es auch leichter, ihnen die passenden Größen rauszusuchen.“
Ich war überwältigt, dieser Einkauf entwickelte sich zu dem erotischsten Erlebnis, das ich jemals hatte, nicht mal in meinen kühnsten Träumen hatte ich das zu hoffen gewagt. Ich spürte, wie nicht nur meine Erregung wuchs und ging mit wackeligen Beinen in die Umkleidekabine. Die Verkäuferin reichte mir die Sachen und ich fühlte ihre Augen auf meiner Erregung ruhen. Sollte ihr meine Neigung wirklich nichts ausmachen oder gar gefallen? Ich zog Jeans und Strumpfhose aus, streifte mir die Nylons und den Strapsgürtel über, meine Hände zitterten bei dem Versuch die Strümpfe zu befestigen.
“Kommen sie zurecht?“, fragte mich die Verkäuferin. „Ich kriege die Nylons nicht befestigt.“ Sie öffnete den Vorhang sah mich in Straps und Nylons, sah meine Erregung und ohne etwas zu sagen half sie mir beim befestigen der Strümpfe. „Sie brauchen nur ein bisschen Übung dann klappt das auch, wie gefallen sie sich denn, fühlen sie sich wohl?“ Ich nickte. „Das sind auch meine Lieblingsstrümpfe“, sagte sie, „Sie sehen wirklich toll aus, möchten sie die Sachen gleich anlassen? Dann packe ich ihre Strumpfhose schon mal in eine Tüte.“

Auf Wolke sieben schwebend zog ich die Jeans über und verließ die Kabine. Ich ging zur Kasse und sagte der Verkäuferin, dass ich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt hätte wie heute. „Das freut mich“, sagte sie, blickte mich an und sagte dann etwas was mein ganzes Leben verändern sollte. „Wenn sie Lust haben, dann holen sie mich doch nach Ladenschluss ab, dann machen wir ganz privat und ungestört eine Modenschau.“ Das war mehr als ich zu träumen wagte. „Ohh nichts lieber als das“, stammelte ich. Seit diesem Einkauf habe ich eine Lebensgefährtin, die meinen Nylonfetisch teilt und unterstützt, das ist für mich wichtiger als alles Geld dieser Erde.